Fragen & Antworten

Zusammenarbeit mit den Eltern

Ein sehr reger Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. In einem Einfügungsgespräch möchten wir die Wünsche und Bedürfnisse des Kindes und der Eltern kennenlernen.

Wann immer möglich sind wir gerne bereit, die Eltern zu beraten. Sollten Veränderungen in der Entwicklung oder im Verhalten eines Kindes auffallen so muss der Austausch mit den Eltern problemlos stattfinden. Bei Problemen, die wir nicht alleine bewältigen können, wird eine Fachperson resp. Supervision einbezogen.

Eingewöhnungszeit

Die Eingewöhnungszeit ist für das Kind, die Eltern und das Personal ausserordentlich wichtig. Das erste Treffen dient dem gegenseitigen ken­nen­ler­nen. Nachher haben die Eltern die Möglichkeit, das Kind während den ersten zwei Wochen, bis es sich an die MitarbeiterInnen und an die anderen Kinder ein bisschen gewöhnt hat, zu begleiten oder auch nur für kürzere Zeit in das Kinderhuus zu bringen.

Gleichzeitig haben die Eltern die Möglichkeit, den Tagesablauf mitzuerleben und die ErzieherInnen besser kennen zu lernen. Dauer und Anzahl müssen vorgängig mit der Leitung abgesprochen werden.

Betriebsbewilligung

Der Betrieb verfügt über eine kantonale Betriebsbewilligung und ist im Handelsregister eingetragen.

Sicherheit

Für die Sicherheit der Kinder wurden Massnahmen getroffen wie: Sicherheitsschlösser, geschützte Steckdosen, Feuerschutz regeln etc.

Trägerschaft und Krippenleitung

Das Kinderhuus Stärnschnuppe ist konfessionell und politisch neutral.

Personal

Alle MitarbeiterInnen verfügen über eine ihrer Funktion entsprechenden Ausbildung.

Mahlzeiten

Es wird eine gesunde, altersgerechte Verpflegung angeboten. Die Kinder erhalten folgende Mahlzeiten:

- Znüni
- Mittagessen
– Zvieri

Die Kinder dürfen keine Esswaren mitbringen. Sie sollen Freude am Essen haben und werden ohne Zwang und Strafe betreut.

Nebst den Kindern des Kinderhuus wird ein Mittagstisch für Kindergärtner und Primarschüler angeboten. Sie werden von 11.15 Uhr bis 13.15 Uhr betreut.

Körperpflege

Körperpflege und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis.

Aholen des Kindes

Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, ist dies der Leiterin oder Gruppenleiterin rechtzeitig mitzuteilen. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Das Auto wird jedoch nur in Ausnahmefällen benutzt, wie Arztbesuch, Tagesausflüge etc.

Kleidung, eigene Spielsachen

Die Kinder sollen der Witterung entsprechend bequeme Kleider tragen. Eigene Ersatzkleider sollen stets im Kinderhuus zur Verfügung stehen, wie auch Hausschuhe, Gummistiefel, Regenschutz, Windeln. Kuscheltiere und Nuggi darf das Kind selbstverständlich mitbringen. Für Spielsachen, die in das Kinderhuus mitgebracht werden, kann keine Verantwortung übernommen werden.

Krankheit

Bei Krankheit oder Unfall kann das Kind nicht in das Kinderhuus gebracht werden. Aus organisatorischen Gründen muss das Kinderhuus bis spätestens 9.00 Uhr informiert werden. Bei Erkrankung des Kindes in der Betreuungsstätte werden die Eltern sofort benachrichtigt, damit sie das Kind sobald als möglich abholen können.

Allergien und andere Empfindlichkeiten müssen beim Eintritt besprochen werden und sind Bestandteil des Vertrages. Ebenso sollte die Krippenleitung über ansteckende Krankheiten in der Familie orientiert werden. Ein Wechsel des Kinderarztes muss der Krippenleiterin schriftlich per sofort mitgeteilt werden.

Versicherung

Die Eltern sind für die Kranken- und Unfallversicherung verantwortlich. Das Kinderhuus verfügt über eine Haftpflichtversicherung. Für Schäden, die die Kinder verursachen, haften die Eltern.

Anmeldung, Gebühren, Tarife

Die Anmeldung des Kindes erfolgt aufgrund einer schriftlichen Anmeldung und der Entrichtung der entsprechenden Gebühren.

Die Tarife bilden einen integrierten Bestandteil dieses Betriebsreglements. Sie können auf Beginn eines neuen Kalenderjahres angepasst werden. Die Kurzinfos sind Bestandteil dieses Reglements und haben Gültigkeit.

Kündigung/Änderung der Platzierung

Der Betreuungsplatz kann von beiden Seiten ab dem 1. Monat mit einer zweimonatigen Kündigungsfrist schriftlich auf Ende eines Monats gekündigt werden.

Änderungen der Betreuungstage unterstehen einer einmonatigen Kündigungsfrist, müssen jedoch von der Leiterin bewilligt werden. Bei einer Überschreitung der Kinderzahlen der betreffenden Gruppe kann die Anfrage jedoch erst bei einem größeren Wechsel berücksichtigt werden.